Tag Archive: Deutschland



Mein Haus ist schön. Nichts besonderes, ein ganz normales Mehrfamilienhaus, aber in einer vergleichsweise ruhigen, gepflegten Gegend. Hier ist alles gut organisiert, also wer wann die Strasse kehrt, wie viel wir in die Hausgemeinschaftskasse zahlen und für was wir das Geld ausgeben. Wir haben sogar ein eigenes Hausmitteilungsblatt! Die Nachbarn sind im Großen und Ganzen halbwegs ok (zumindest nerven sie in der Regel nicht groß), die Vorgärten gepflegt, alles ganz nett. Manchmal sogar fast ein bisschen langweilig, die Gegend. Aber egal, man hat seine Ruhe und das Leben hier ist vergleichsweise problemlos.

Das war nicht immer so. Früher, lange bevor ich hier eingezogen bin, muss es hier noch richtig rund gegangen sein. Gab immer wieder kräftig Randale, bis irgendwann mal die Polizei mit einem kompletten SEK eingerückt ist und dem Spuk ein Ende bereitet hat. Gab damals wohl eine richtige Strassenschlacht, bei der, wie ich gehört habe, auch einiges zu Bruch ging, aber nachdem die Polizei die übelsten Krawallmacher aus dem Verkehr gezogen hatten, setzten sich die übrigen Bewohner zusammen und beschlossen, gemeinsam alles dafür zu tun, dass das Viertel nie mehr so runterkommen sollte.

Sie haben dann angefangen miteinander Geschäfte zu machen statt sich gegenseitig zu beklauen, bemühten sich wenigstens, einander gegenüber höflich zu sein, und irgendwann wurden manche, deren Eltern sich noch abgrundtief gehasst haben, richtige Freunde. Es haben sogar welche untereinander geheiratet, das wäre früher undenkbar gewesen. Ist natürlich sicher noch nicht perfekt, manchmal sogar ein bisschen spießig, aber man muss zugeben, sie haben doch ganz schön was draus gemacht. Auch wenn hier die Mieten natürlich etwas höher sind, ist es schon toll, hier leben zu können.

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Guidaffi am Ende?


Nachdem dem Chef angesichts der desaströsen Entwicklung der letzten Wochen immer mehr Leute von der Fahne gehen, bleibt eigentlich nur eine Lösung: Ab ins Exil. Doch ganz so einfach ist’s dann doch nicht. Ok, wenn man Gaddafi heißt, ist das vermutlich kein Problem, da findet sich schon jemand. Aber mal im Ernst, wer will Westerwelle? Das Politiker-Endlager in Brüssel ist ja schon voll.

Vielleicht zeigt sich aber jetzt die tiefere Strategie von Westerwelles seltsamer Verweigerungshaltung im Libyen-Konflikt. Denn wenn Gaddafi gehen muss, zeigt der sich für die Unterstützung am Ende erkenntlich und nimmt ihn mit. In Caracas oder Harare soll es ja schön sein um diese Jahreszeit. Mit Sicherheit aber schöner als auf dem nächsten FDP-Parteitag. Denn der Slogan dafür steht schon fest:

Auf jedem Schiff, das dampft und segelt, gibt’s einen, der die Sache regelt.
und wenn es dereinst untergeht, der Käpt’n auf der Brücke steht.

Dann doch lieber unter Palmen dem Bruder Oberst lauschen, wenn er Weisheiten aus dem Grünen Buch zum Besten gibt. Da hat unser Guido dann wenigstens endlich wieder was zu lachen. Aber selbst wenn nicht, derzeit ist zumindest völlig offen, wer von beiden länger durchhält. Vorzeitig totgesagt wurden schon beide, aber ich persönlich tippe mal auf Gaddafi. Alles andere wäre ja auch ungerecht.

Besser Stuttgart als Bengasi


Einerseits ist die Aussicht auf einen grünen Ministerpräsidenten nun wirklich nichts, was rational denkende Zeitgenossen unbedingt mit großer Zuversicht erfüllen sollte. Und für Sympathisanten liberalen Gedankenguts sind die Wahlergebnisse von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz auch sonst nicht gerade Grund zum Jubeln. Wie gesagt, einerseits.

Andererseits hat eine Partei, die bei vollem Bewußtsein einen derartigen Totalversager im Auswärtigen Amt plaziert, es nicht besser verdient. Wenn das der Preis für Westerwelles Sturz sein soll, darf die FDP ruhig aus jedem Landtag fliegen, bis sie lernt, auf welcher Seite der Geschichte man zu stehen hat. Die von China und Russland ist es jedenfalls nicht.

Sex & Drugs & Sarrazin


Was für ein Titel! Wenn der keinen Traffic bringt, weiß ich auch nicht. Nein, Spaß beiseite, die Sache ist viel zu ernst, deshalb einen Witz, den ein Kollege letztens zum besten gab:

Woran erkennt man eine türkische Domina? Am Lederkopftuch.

Und mit diesem grenzwertigen Scherz (grenzwertig deshalb, weil ich allen Klischees zum Trotz trotzdem laut lachen mußte) wären wir auch schon mitten beim Thema, (nein, nicht Sex), sondern der Integrationsdebatte, auch wenn das auf den ersten Blick nicht so klingen mag. Denn die Frage ist doch folgende:

Sollte der Staat SadoMaso-Spielchen erlauben? Also so richtig mit Peitschen, Ketten und das volle Programm? Hat der Bürger überhaupt das Recht, freiwillig Dinge zu ertragen, die Andersdenkende gemeinhin nur unter dem Begriff „Folter“ kennen und die zweifellos weit unangenehmer sind als nur die falsche Wahl der Kopfbedeckung oder ein Aufenthalt im Club Gitmo?

Oder sollte der Staat derartigen Praktiken grundsätzlich einen Riegel vorschieben, weil es ja weit häufiger vorkommt, daß Menschen gegen ihren Willen gequält werden als freiwillig, und der Staat offenkundig nicht in der Lage ist, derartige Mißstände, deren Bekämpfung immerhin seine primäre Existenzberechtigung darstellen, halbwegs zuverlässig zu unterbinden.

Die Antwort ist letztlich einfach: Wenn das Verwerfliche daran die Tatsache ist, daß jemandem Schmerz zugefügt wird, müssen S/M-Ferkeleien natürlich verboten werden. Wenn das Schlimme daran hingegen ist, daß jemandem etwas gegen seinen Willen aufgewungen wird, gibt es für einen Verbot keinen Grund, sondern nur dafür, die Freiwilligkeit endlich sicherzustellen.

Ähnlich verhält es sich mit Alkohol. Er macht die Menschen oft aggressiv und Millionen von Frauen – wohlgemerkt auch und gerade ohne Migrationshintergrund – haben unter den Folgen zu leiden. Trotzdem käme niemand auf die Idee, wegen des nachgewiesenen Zusammenhangs zwischen Gewalt und Alkohol den Genuß von letzterem zu verbieten, um erstere einzudämmen.

Und aus genau diesem Grund sollten wir der Türkin ihr Kopftuch selbst dann lassen, wenn es nicht aus Leder ist, und dem Christen sein Bierchen, solange er dann nicht wild um sich schlägt. Und wenn ich nicht aus persönlichen Gründen was gegen Drogen hätte, würde ich genau jetzt einen dicken fetten Joint rauchen. Nur so aus Trotz. Aber eben freiwillig.


„Multikulti ist tot“: Im Streit um Integration hat CSU-Chef Horst Seehofer mit drastischer Wortwahl nachgelegt. Auch Angela Merkel drängt Zuwanderer zu mehr Integrationsbereitschaft. Wer das christliche Menschenbild nicht akzeptiere, sagte die Kanzlerin, sei „fehl am Platze“ in Deutschland.

Da irrt Frau Merkel. Wir brauchen keine Leitkultur, sondern eine Leitzivilisation. Diese ist westlich, humanistisch und universalistisch, und ihr haben sich alle Kulturen und Religionen, also auch die deutsche und die christliche, im Konfliktfall unterzuordnen. Das heißt, Kopftuch und Nonnentracht sind zwar zulässig, aber nur, solange sie freiwillig getragen werden, und Glockengeläut und Muezzinrufe bloß, sofern dabei die allgemeinen Gesetze bezüglich der Vermeidung unnötiger  Ruhestörung eingehalten werden.

Beim sogenannten Ehrenmord (Muslime stellen dabei übrigens nicht nur die Täter, sondern auch die Opfer) hört der Spaß der kulturellen Selbstbestimmung hingegen ebenso auf wie bei der Vergewaltigung in der Ehe (deren Leugnung bzw. Beschönigung gerade vielen unserer Unionschristen ja – man glaubt es kaum! – auch erst vor gerade mal 13 Jahren ausgetrieben werden konnte). Wofür sich mündige Bürger aber aus freien Stücken entscheiden, darf ihnen nicht mit egal welcher kulturellen Begründung untersagt werden.

Wer wiederum seine jeweilige Kultur fördern will, nur zu! Die diversen Schuhplattlervereine und Bauchtanzgruppen werden sich freuen, wenn sich endlich mal wieder jemand mehr für sie interessiert statt für HipHop und Heavy Metal. Im übrigen wird niemand daran gehindert, mehr Kinder zu kriegen als die kulturelle Konkurrenz. Und wenn der eine es vorzieht Karriere zu machen, dann darf er sich auch nicht beklagen, wenn in der nächsten Generation die Kinder des armen Nachbarn den geschaffenen Mehrwert auf den Kopf hauen statt der nie geborenen eigenen.

Welche Kultur sich dann am Ende als „Leitkultur“ herausstellt, kann nicht – und sollte auch nicht! – verordnet werden, sondern wird sich als Folge einer ganz normalen evolutionären Entwicklung erst im Laufe der Zeit herausstellen. Und da sollte sich niemand Illusionen machen: Diese Kultur wird genauso wenig islamisch wie christlich sein oder auch nur deutsch bzw. türkisch, sondern wie immer, wenn man den Dingen ihren Lauf läßt, von der liberalen, demokratischen, verführerischen, quietschbunten englischsprachen Welt dominiert werden.

Weder wird der Döner-Index den BigMac ersetzen, noch wird das jemals die Currywurst schaffen. Die Menschen werden weiter Coca Cola trinken und auf dem iPod den Sound des Global Village konsumieren, während ihre Kinder von Barbiepuppen und Disney-Filmen träumen. Italienisches Essen, afrikanische Kunst, russische Literatur, indische Filme und japanische Weisheiten werden natürlich weiterbestehen, aber letztlich nur nette kleine Tupfer auf der ansonsten im Alltag weit praktischeren angelsächsischen Gebrauchskultur sein.

Selbst die deutsche Sprache hat dabei hierzulande nur deswegen hervorgehobene Bedeutung, weil die Welt momentan noch staatlich organisiert ist, und im Staat Deutschland nun mal Deutsch die gemeinsame Amtssprache ist (was sich, auch wenn die Chinesen dann in die Ming-Vase kotzen und den Franzosen der Frosch im Halse stecken bleibt, eines Tages ändern wird, weil sich irgendwann in ferner Zukunft ohnehin Englisch durchsetzen wird). Kommunikation aber ist nun mal der Schlüssel zur zivilisierten Interaktion mit seiner Umwelt.

Wenn die Kanzlerin sich dann trotzdem ganz doll darüber freut, daß ihre Christen diese Leitkultur maßgeblich mitgeprägt haben, sei Ihr das selbstverständlich unbenommen. Die Muslime dürfen sich dafür im Gegenzug darüber amüsieren, daß selbst Sarrazin seine eigenen Statistiken nur deswegen überhaupt zu lesen in der Lage war, weil er seine Excel-Tabelle vorher vom abendländisch-römischen Zahlenformat auf die für wissenschaftliche Zwecke weit überlegenen arabischen Ziffern umgestellt hat. Und so hat dann jeder seinen Spaß.


Der Sparkassendirektor spricht und die Wellen der Empörung schlagen hoch:

Bundespräsident Wulff hat einen Nerv getroffen: „Auch der Islam gehört zu Deutschland“, befand er in seiner Einheits-Rede – nun wächst in seiner eigenen Partei der Unmut. Konservative Unionspolitiker warnen vor einer Gleichsetzung des Islams mit dem Christentum.

Doch bloß weil Wulff eine Fehlbesetzung ist und hier erwartungsgemäß nur eine Wischiwaschi-Wohlfühlrede gehalten hat, muß er nicht in jedem Punkt irren. Auch wenn die C-Parteien schäumen, aber der Islam gehört tatsächlich zu Deutschland, und – um einen anderen Wischiwaschiwohlfühlpolitiker zu zitieren – „das ist auch gut so“. Man sollte sich halt nur zusätzlich die Rede des anderen Bundespräsidenten (das ist der, der leider gegen Wulff verloren hat) in Erinnerung rufen, und der hat zum Thema folgendes wichtige zu ergänzen:

„Der Staat darf sich nicht selbst zur Disposition stellen, indem er die eigenen Normen nicht ernst nimmt“, sagte er. „Bei der Versorgung wollen selbst diejenigen integriert sein, die unsere Kultur ablehnen, sie sogar bekämpfen und denunzieren“, sagte Gauck. Dies sei „ein merkwürdiger Zustand und der kann nicht unbesprochen bleiben“, fügte er hinzu. „Wenn eingewanderte Familien sich noch jahrelang der Landessprache verweigern, dann werden alle Integrationsbemühungen scheitern“, sagte Gauck.

Dies sind Mißstände, die tatsächlich nicht unbesprochen bleiben können, und der Staat hat nicht nur das Recht, sondern auch die verdammte Pflicht, sie zu bekämpfen (dies gilt im übrigen ganz unabhängig von religiösen Fragen und es ist traurig, daß man es immer wieder extra hervorheben muß, weil zu viele meinen, daß es irgendwie liberal, tolerant und nett wäre, wegzuschauen, statt universelle und nicht verhandelbare Werte notfalls auch gegen den Willen illiberaler, intoleranter und weniger netter Zeitgenossen durchzusetzen).

Wird das aber getan, dann gibt es tatsächlich keinen Grund, dem Islam das Recht abzusprechen, genauso zu diesem Land zu gehören wie Christentum, Scientology oder die Episkopalkirche der vereinigten Atheisten. Das heißt ja nicht, daß dann gleich jemand eine Zeitmaschine baut, Karl dem Großen einen Turban auf den Kopf setzt und nachträglich das Heilige Islamische Reich deutscher Nation ausruft. Aber hier und jetzt leben nun mal Millionen von Muslimen, und gerade wenn Sarrazin recht behalten sollte, werden es sogar noch einige mehr.

Mit anderen Worten, wenn der Staat dafür sorgt, daß Muslime genau wie ihre christlichen Brüder und Schwestern, die inzwischen ebenfalls gelernt haben, sich vom Papst keine gesetzeswidrigen Anweisungen mehr zu holen, akzeptieren, daß im Konfliktfall Angela Merkel das letzte Wort hat und nicht Mohammed, dann spricht auch nichts dagegen, daß eines Tages mitten in Köln eine Moschee errichtet wird, deren Minarette höher sind als die Türme des benachbarten Doms. Und mit einem guten Architekten wird sie sogar richtig hübsch.


Weil jetzt sogar schon die GEW (das ist jene Organisation, die am lautesten schreit, wenn man den Schülern was beizubringen versucht, wenn die darauf gerade keinen Bock haben, weil das Abitur gefälligst aus der Steckdose zu kommen hat und Lernen nur was für konservative Eliteförderer mit reaktionärem Menschenbild ist) auf den Islam einprügelt, noch mal eine Klarstellung der jetzt offenbar auch auf der Linken zunehmend verzerrten Wahrnehmung der Realität:

Wenn der prügelnde Papa demonstrativ vor den Nachbarn in Handschellen aus dem Haus gezerrt wird, wenn die Mama auch gegen den Willen des Patriarchen zum Deutschkurs geht, wenn die Eltern nach mehrmaligem Fehlen ihrer Sprößlinge im Kindergarten sich das Sorgerecht für ihre Kinder temporär mit dem Jugendamt teilen müssen, wenn der in der Schule schwächelnde Nachwuchs nachmittags im Förderkurs büffelt statt auf der Straße herumzulungern, wenn der angehende Gangsta nach der zweiten gemeinsamen Gewalttat seine Kumpels wegen einer Kontaktsperre für die nächsten 6 Monate nicht mehr sieht, wenn der Macho-Gangleader vor der Webcam in rosa Unterwäsche Damenklos putzt statt im tiefergelegten 3er-BMW herumzucruisen, während die Perspektive seiner ehemaligen Gefolgsleute eine sichere Lehrstelle statt Hartz IV ist, dann spielt es schlicht und einfach keine Rolle mehr, ob zuhause aus dem Koran statt der Bibel gelesen wurde oder wie sich der alte Mohammed vor 1400 Jahren die Zeit vertrieben hat.


Der Rechtspopulist Geert Wilders soll Liberalen und Konservativen in den Niederlanden zur Macht verhelfen – und könnte ihr größtes Problem werden. In Deutschland lehnt die Opposition das Tolerierungsmodell ab, die Koalition ist skeptisch. Europapolitiker fürchten den Beginn einer neuen Ära.

Die Opposition lehnt das Tolerierungsmodell ab? Unsere deutsche Opposition? Die sich aus Parteien zusammensetzt, von denen sich die staatstragenden selbst allzu gerne von den Populisten unter ihnen tolerieren lassen, weil es ihnen zu peinlich ist, offen mit den Schmuddelkindern zu koalieren? Da sprechen ja die Fachleute.

Und keinen dummen Spruch jetzt von wegen „das ist doch was ganz anderes“. So bescheuert Wilders fast schon psychopathische Ablehnung des Islam sein mag, aber wenn man das tatsächlich nicht vergleichen kann, dann bloß deswegen, weil man die Worte „Fremdarbeiter“ oder „Neujahrsraketen“ von dem noch nicht gehört hat.

Chrr, de Islam!


Bürgermeister zu Tode gesteinigt, kriminelle Clans auf dem Vormarsch, religiöse Fanatiker überschwemmen uns mit ihrer Brut – da kann es angesichts der Religionszugehörigkeit der Täter nur eine logische Konsequenz geben: Das Neue Testament mitsamt dem Kult um diesen Unruhestifter Jesus muß verboten werden und straffällige Christen gehören ausgewiesen. Sonst macht mir der Sarrazin gar keinen Spaß mehr.

Vom Recht auf Dummheit


Jede Gesellschaft der Welt setzt sich aus Individuen zusammen, die eigene Gedanken und eine Vielfalt von Ansichten haben – kluge und dumme, rechte und linke, religiöse und antireligiöse. Sie alle müssen sich ausdrücken und mitwirken können.

Wer hat das denn gesagt? Ein weltfremder Demokratietheoretiker? Ein radikallibertärer Träumer? Ein Mohammed-Karikaturist? Ein Sarrazin-Fan? Ein Scientology-Spinner? Am Ende gar ein Amerikaner? Weder noch? Die taz!? DIE taz?!?!? Also nee, man kann sich aber auch auf niemandem mehr verlassen…