Drei Möglichkeiten, es auszudrücken, aber eine besser als die andere:

Better unpopular than dead

Delegitimization is a real problem, but the threat of destruction – mass loss of life in terrorist and rocket attacks, or an Iranian nuclear attack – is the real danger.

Golda Meir once memorably said, “Better a bad press than a good epitaph.”

Und da weder hinsichtlich der Dummheit der Menschen noch bezüglich des Anteils der Antisemiten unter ihnen in diesem Jahrhundert spürbare Besserung zu erwarten ist, und sich damit auch an der schlechten Presse für Israel auf absehbare Zeit nichts wesentliches ändern wird, fügen wir noch eine vierte Variante hinzu, die für den weiteren Umgang mit den wirklichen Gefahren nicht unerheblich sein wird:

Ist der Ruf erst runiert, bombt sich’s völlig ungeniert.

Vielleicht begreifen diejenigen, die fortdauernd versuchen, Israel zu delegitimieren und in eine Ecke zu drängen, in der es still und sozialverträglich auf seine eigene Abwicklung warten soll, dann endlich, daß auch diese Medaille zwei Seiten hat. Wer sich für das Selbstbestimmungsrecht jedes noch so abscheulichen Terrorregimes einsetzt, sollte jedenfalls nicht vergessen, daß dieses für Demokratien mindestens genauso gilt. Vor allem dann, wenn sie die Möglichkeit haben, es auch durchzusetzen.