Ach, da wird man richtig wehmütig, wenn man diese Zeilen liest:

[…] the most important factor behind Israel’s diplomatic isolation, it seems to me, is the current American administration. Imagine that Dubya or John McCain were president. Would the flotilla incident have occurred? I doubt it. When Bush was president, Israel’s enemies knew with certainty that the White House would support Israel’s right to defend herself against provocation. American strength not only guaranteed Israeli freedom of action, it deterred a lot of devious behavior.

Und bei jener Meldung träumt man auch von vergangenen Zeiten:

Blair: ‚I am 100% on Israel’s side‘

Kommt einem im Rückblick wie ’ne gefühlte Ewigkeit vor, aber Obama und seine unterwürfigen Irrealisten haben tatsächlich nicht mal 1 1/2 Jahre gebraucht, um die Position Amerikas und Israels so weit zu ruinieren, daß selbst die Amateurislamisten eines einstmals treuen NATO-Verbündeten inzwischen glauben, den Westen ungestraft herauszufordern zu können.

Wenn das die schöne neue Welt ist, die uns die Change-Apostel versprochen haben, dann will ich meine beschissene alte wieder haben. Die war mitunter zwar ebenfalls unschön, aber sie war es wenigstens auch für die andere Seite.