Der US-Regierung wurde ein Bericht über die iranischen paramilitärischen Aktivitäten in der westlichen Hemisphäre vorgelegt. Die islamischen Revolutionsgarden sollen beispielsweise ihr Kontingent in Venezuela weiter erhöht haben, und Lieferungen von Waffen und Sprengstoff an Taliban und andere Aufständische in Afghanistan arrangieren.

Und da sage noch mal jemand, die Führung in Teheran wäre nicht gesprächsbereit und würde sich dem Dialog verweigern. Sie verwenden dort nur eine etwas andere Ausdrucksweise. Wo Obama auf seinen unwiderstehlichen Charme und die erdbebenträchtigen Kleider seiner Frau vertraut, lassen die Mullahs eben die Waffen sprechen. Halt jeder wie er kann. Und abwarten und zuschauen ist schließlich auch eine Strategie.