Und in Afghanistan läuft’s für die Terroristen offenbar auch auch nicht mehr ganz so rund, wie sie’s für den erträumten Einmarsch in Kabul gerne hätten:

The supreme leader of the Taliban, Mullah Mohammed Omar, has indicated that he and his followers may be willing to hold peace talks with western politicians.

In an interview with The Sunday Times, two of the movement’s senior Islamic scholars have relayed a message from the Quetta shura, the Taliban’s ruling council, that Mullah Omar no longer aims to rule Afghanistan. They said he was prepared to engage in “sincere and honest” talks.

Was ein paar wohlgezielte Militärschläge und die Aussicht auf den bevorstehenden Fall ihrer „Hauptstadt“ doch alles bewirken können. So wie es aussieht, sind selbst die hartgesottensten Topterroristen vor Ort inzwischen lernfähiger als die sogenannten Intellektuellen im fernen Ausland. Da kommt es wohl mal wieder nur drauf an, ob die nützlichen Idioten es anders als im Irak schaffen, den Westen dieses Mal schneller zur Kapitulation zu bewegen, als ihre edlen Wilden ihnen mit der eigenen Niederlage in den Rücken fallen können.