Was herauskommt, wenn man die behäbigen Verteidigungsbürokratien mal mit den kalten Augen einer nüchternen Unternehmensberatung betrachtet, kann man hier sehen. Es können so natürlich keine im Ernstfall bombenfesten Aussagen getroffen werden, aber der Ansatz, militärische Stärke zur Abwechslung mal mit Excel statt auf dem Schlachtfeld zu messen, ist zumindest interessant. Immerhin erspart es einer Armee möglicherweise, erst einen Krieg führen zu müssen, um herauszufinden, ob sie was taugt. Und dem Ausdruck „bang for the buck“ gibt es eine ganz neue, im wahrsten Sinne des Wortes treffende Bedeutung. Der Steuerzahler sollte sich diese aufschlußreichen Ergebisse jedenfalls mal genau ansehen.

(Gefunden bei DefensePool)